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	<title>mietrechtsinfo.de &#187; Rechtsprechung</title>
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	<description>Informationen und Rechtsprechung zum  Mietrecht</description>
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		<title>&quot;Regelm&#228;&#223;ige&quot; Erforderlichkeit von Sch&#246;nheitsreparaturen</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2008/05/regelmaessige-erforderlichkeit-von-schoenheitsreparaturen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 10:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli_O</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schönheitsreparaturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klausel im Formularmietvertrag: &#8220;Die Sch&#246;nheitsreparaturen werden regelm&#228;&#223;ig in folgenden Zeitr&#228;umen erforderlich&#8230;&#8221; ist nach § 307 Abs. 1 BGB unwirksam. KG, Urteil vom 22.05.2008 -8 U 205/07- in GE 2008, 989-990 Entgegen der Verwendung der f&#252;r die Wirksamkeit der Sch&#246;nheitsreparaturklausel unsch&#228;dlichen Begriffe wie &#8220;in der Regel&#8221; und &#8220;im Allgemeinen&#8221; (diese stellen nur eine Orientierungshilfe dar) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klausel im Formularmietvertrag: &#8220;Die Sch&#246;nheitsreparaturen werden regelm&#228;&#223;ig in folgenden Zeitr&#228;umen erforderlich&#8230;&#8221; ist nach § 307 Abs. 1 BGB unwirksam.</p>
<p>
KG, Urteil vom 22.05.2008 -8 U 205/07- in GE 2008, 989-990</p>
<p><span id="more-306"></span>
<p>Entgegen der Verwendung der f&#252;r die Wirksamkeit der Sch&#246;nheitsreparaturklausel unsch&#228;dlichen Begriffe wie &#8220;in der Regel&#8221; und &#8220;im Allgemeinen&#8221; (diese stellen nur eine Orientierungshilfe dar) handelt es sich bei der Verwendung des Wortes &#8220;regelm&#228;&#223;ig&#8221; um die Vereinbarung eines unzul&#228;ssigen starren Fristenplanes.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abrechnungszeitr&#228;ume Betriebskosten in einer Gesamtabrechnung</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2008/04/abrechnungszeitraeume-betriebskosten-in-einer-gesamtabrechnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli_O</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Wenn &#252;ber verbrauchsabh&#228;ngige Betriebskosten nicht getrennt von den sonstigen Betriebskosten abzurechnen ist, so ist eine Gesamtabrechnung der Betriebskosten nicht deshalb formell unwirksam, weil der Abrechnungszeitraum einer in die Gesamtabrechnung eingestellten Abrechnung verbrauchsabh&#228;ngiger Betriebskosten nicht deckungsgleich ist mit dem der Gesamtabrechnung zugrunde liegenden Abrechnungszeitraum. 2. Bei einer auf das Kalenderjahr bezogenen Gesamtabrechnung &#252;ber die Betriebskosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Wenn &#252;ber verbrauchsabh&#228;ngige Betriebskosten nicht getrennt von den sonstigen Betriebskosten abzurechnen ist, so ist eine Gesamtabrechnung der Betriebskosten nicht deshalb formell unwirksam, weil der Abrechnungszeitraum einer in die Gesamtabrechnung eingestellten Abrechnung verbrauchsabh&#228;ngiger Betriebskosten nicht deckungsgleich ist mit dem der Gesamtabrechnung zugrunde liegenden Abrechnungszeitraum.</p>
<p>2. Bei einer auf das Kalenderjahr bezogenen Gesamtabrechnung &#252;ber die Betriebskosten beginnt die Frist f&#252;r die Abrechnung der Vorauszahlungen auf die Betriebskosten mit dem Ende des Kalenderjahres auch dann, wenn der in die Gesamtabrechnung einbezogenen Abrechnung verbrauchsabh&#228;ngiger Betriebskosten ein davon abweichender Abrechnungszeitraum &#8211; etwa die j&#228;hrliche Heizperiode &#8211; zugrunde liegt.</p>
<p>
BGH, Urteil vom 30.04.2008 -VIII ZR 240/07- in NZM 2008, 520-522 = GE 2008, 853-854</p>
<p><span id="more-291"></span>
<p>Ein Vermieter der zuvor verbrauchsabh&#228;nigige Betriebskosten (Heiz- und Warmwasserkosten) getrennt von den nicht verbrauchsabh&#228;ngigen Betriebskosten (Grundsteuer, Hausreinigung u.a.) abgerechnet hat und diese nunmehr zusammen abrechnet, begibt sich nicht in die Gefahr der formellen Unwirksamkeit dieser Abrechnung, durch die Vermischung von zwei Abrechnungssystemen.</p>
<p>Hatte er zuvor die warmen Betriebskosten nach Heizperioden abgerechnet (nicht nach Kalenderjahren) kann er diese mit der kalenderm&#228;&#223;igen Abrechnung verbinden.</p>
<p>Die gem. § 556 Abs. 3 S. 1 BGB (Jahresfrist) endet erst mit dem auf das Abrechnungsjahr folgendem Kalenderjahr. Die anteiligen, dem Abrechnungsjahr vorausgehenden Kosten f&#252;r Warmwasser und Heizung, sind unsch&#228;dlich.</p>
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		<item>
		<title>AG Charlottenburg &#8211; Berichtigung Betriebskostenabrechnung</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2007/01/ag-charlottenburg-berichtigung-bk-abrechnung-innerhalb-abrechnungsfrist/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 14:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vermieter ist auch nach Erteilung einer Betriebskostenabrechnung und Auskehrung des sich daraus ergebenden Guthabens nicht gehindert, Nachforderungen aus der innerhalb der Abrechnungsfrist erfolgten Korrektur dieser Abrechnung geltend zu machen. AG Charlottenburg, Urteil vom 18.01.2007 &#8211; 229 C 257/06 &#8211; in GE 2007, 297]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermieter ist auch nach Erteilung einer Betriebskostenabrechnung und Auskehrung des sich daraus ergebenden Guthabens nicht gehindert, Nachforderungen aus der innerhalb der Abrechnungsfrist erfolgten Korrektur dieser Abrechnung geltend zu machen.</p>
<p>AG Charlottenburg, Urteil vom 18.01.2007 &#8211; 229 C 257/06 &#8211; in GE 2007, 297</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AG Charlottenburg &#8211; Kosten f&#252;r Leerstand tr&#228;gt Vermieter</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2005/04/ag-charlottenburg-kosten-fr-leerstand-trgt-vermieter/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2005 10:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vermieter hat bei Leerstand keinen Anspruch gegen den Mieter auf &#196;nderung des Verteilungsschl&#252;ssels, wonach bestimmte Betriebskostenpositionen (Wasser, M&#252;ll, Strom) nur nach der Fl&#228;che der vermieteten Wohnungen umgelegt werden und die Leerstandsfl&#228;chen herauszurechnen sind. AG Charlottenburg, Urteil vom 26.04.2005 – 240 C 22/05, GE 2005, 1065 Das Amtsgericht Charlottenburg schlie&#223;t sich hier im Ergebnis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermieter hat bei Leerstand keinen Anspruch gegen den Mieter auf &#196;nderung des Verteilungsschl&#252;ssels, wonach bestimmte Betriebskostenpositionen (Wasser, M&#252;ll, Strom) nur nach der Fl&#228;che der vermieteten Wohnungen umgelegt werden und die Leerstandsfl&#228;chen herauszurechnen sind.</p>
<p>AG Charlottenburg, Urteil vom 26.04.2005 – 240 C 22/05, GE 2005, 1065</p>
<p>Das Amtsgericht Charlottenburg schlie&#223;t sich hier im Ergebnis der Rechtsprechung seiner eigenen Berufungskammer ZK 65. des LG Berlin an.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>AG Charlottenburg &#8211; Umlagef&#228;higkeit von Wachschutzkosten, Concierge</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2007/01/ag-charlottenburg-umlagefaehigkeit-von-wachschutzkosten-concierge/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mietvertragliche Vereinbarung &#252;ber die Umlage der Kosten f&#252;r einen &#8220;Pf&#246;rtner&#8221; oder &#8220;Concierge&#8221; umfasst nicht die Kosten f&#252;r einen Wachschutz. AG Charlottenburg, Urteil vom 30.01.2007 -224 C 276/06- in GE 2007, 1125]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mietvertragliche Vereinbarung &#252;ber die Umlage der Kosten f&#252;r einen &#8220;Pf&#246;rtner&#8221; oder &#8220;Concierge&#8221; umfasst nicht die Kosten f&#252;r einen Wachschutz.</p>
<p>AG Charlottenburg, Urteil vom 30.01.2007 -224 C 276/06- in GE 2007, 1125</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>AG Charlottenburg &#8211; Verpflichtung zur Beseitigung von Graffiti</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2006/06/ag-charlottenburg-verpflichtung-zur-beseitigung-von-graffiti/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2006/06/ag-charlottenburg-verpflichtung-zur-beseitigung-von-graffiti/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 11:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewährleistung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mieter kann verlangen, dass der Vermieter Graffiti im Hauseingangsbereich entfernt. AG Charlottenburg, Urteil vom 22.06.2006 &#8211; 233 C 47/06 &#8211; in GE 2007, 227]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Der Mieter kann verlangen, dass der Vermieter Graffiti im Hauseingangsbereich entfernt.</p>
<p>AG Charlottenburg, Urteil vom 22.06.2006 &#8211; 233 C 47/06 &#8211; in GE 2007, 227</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AG Charlottenburg: Abgewohnte Gasheizung als H&#228;rte bei Modernisierung</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2004/09/ag-charlottenburg-abgewohnte-gasheizung-als-hrte-bei-modernisierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2004 16:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Baut der Mieter einer Ofenheizungswohnung mit Zustimmung des Vermieters eine Gasetagenheizung auf seine Kosten ein, gilt die Woh­nung f&#252;r eine sp&#228;tere Modernisierungsma&#223;nahme des Vermieters als Ofenheizungswohnung. 2. Investitionen des Mieters k&#246;nnen nur dann als „H&#228;rte“ ber&#252;cksichtigt werden und Modernisierungsma&#223;nahmen des Vermieters verhindern, wenn sie noch nicht „abgewohnt&#8221; sind. 3. Sp&#228;testens nach 15 Jahren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.  Baut der Mieter einer Ofenheizungswohnung mit Zustimmung des Vermieters eine Gasetagenheizung auf seine Kosten ein, gilt die Woh­nung f&#252;r eine sp&#228;tere Modernisierungsma&#223;nahme des Vermieters als Ofenheizungswohnung.</p>
<p>2.   Investitionen des Mieters k&#246;nnen nur dann als „H&#228;rte“ ber&#252;cksichtigt werden und Modernisierungsma&#223;nahmen des Vermieters verhindern, wenn sie noch nicht „abgewohnt&#8221; sind.</p>
<p>3.   Sp&#228;testens nach 15 Jahren ist von einem Abwohnen der Investitio­nen f&#252;r den Einbau der Gasetagenheizung auszugehen.</p>
<p>AG Charlottenburg v. 7.9.2004 &#8211; 214 C 201/04 -, GE 05, 58 LG Berlin v. 19.10.2004 &#8211; 65 S 318/04 -, GE 05, 59</p>
<p><span id="more-54"></span><br />
<strong>Problemlage: </strong>Immer wieder werden bei Modernisierungsma&#223;nahmen des Vermieters die eigenen Einbauten des Mieters als H&#228;rtegrund eingewendet. Dabei ist die Rechtslage eigentlich klar und wurde durch das AG Charlottenburg sch&#246;n zusammen gefasst.</p>
<p>Zu Leitsatz 1): Die Modernisierungspl&#228;ne des Vermieters scheitern nicht schon be­grifflich daran, dass die von ihm zu schaffende Wohnwertverbesse­rung faktisch bereits vorhanden ist. Ob n&#228;mlich eine Vermietermo­dernisierung vorliegt, beurteilt sich nach der beabsichtigten Ver&#228;n­derung des vom Vermieter geschuldeten Zustandes. Es ist also der bisher von ihm geschuldete Zustand mit dem Zustand, den er schaf­fen will, zu vergleichen.</p>
<p>„&#8230; In der Mietermodernisierungsvereinbarung ist ausdr&#252;cklich auf­genommen worden, dass die Gasetagenheizung „mietereigen“ blei­be; dementsprechend wurde die Instandsetzungsverpflichtung in­soweit auch nicht auf den Vermieter &#252;bertragen. Mit dieser Rege­lung, dass die Instandsetzungsverpflichtung beim Mieter verbleibt, ist anderseits aber auch seitens des Vermieters nicht auf einen Aus­tausch der Heizungsanlage durch ihn auf alle Ewigkeiten verzichtet worden. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der Entsch&#228;di­gungsregelung bei Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses. Hieraus folgt nicht im Umkehrschluss, dass der Vermieter seinerseits keine Mo­dernisierungsma&#223;nahmen an der Heizungsanlage mehr vornehmen wird. Eine entsprechende Verzichtserkl&#228;rung h&#228;tte deutlich erkl&#228;rt werden m&#252;ssen; an einen Verzicht sind regelm&#228;&#223;ig hohe Anforde­rungen zu stellen&#8230;.“</p>
<p>Zu Leitsatz 2): Die Berechnung, wann Mieterinvestitionen abgewohnt worden sind, kann nach § 2 des Baukostenzuschussgesetz v. 21.7.1961 (BGBl. I S. 1051) erfolgen.</p>
<p>Zu Leitsatz 3): „Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der Entsch&#228;digungsver­einbarung, die immerhin einen Anspruch auf Entsch&#228;digung in H&#246;he von 30 % der entstandenen Kosten sichern sollte, denn <strong>Abwohnen </strong>und <strong>Restwert </strong>sind nicht gleichzusetzen.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AG Charlottenburg: Zum Anspruch des Mieters auf L&#228;rmfreiheit</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2004/11/ag-charlottenburg-zum-anspruch-des-mieters-auf-lrmfreiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2004 15:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewährleistung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus kann nicht erwarten, dass Ger&#228;usche von au&#223;en nicht mehr wahrgenommen werden. Anders ist es nur bei Baum&#228;ngeln (Trittschallschutz) oder vermeidbarem L&#228;rm, f&#252;r den der Mieter beweispflichtig ist. AG Charlottenburg, Urteil vom 25.11.2004 &#8211; 211 C 476/02; GE 2005, 1199 Die Schallschutzvorschriften wurden nach der Beweisaufnahme beim Ausbau der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus kann nicht erwarten, dass Ger&#228;usche von au&#223;en nicht mehr wahrgenommen werden.</strong></p>
<p><strong>Anders ist es nur bei Baum&#228;ngeln (Trittschallschutz) oder vermeidbarem L&#228;rm, f&#252;r den der Mieter beweispflichtig ist.</strong></p>
<p>AG Charlottenburg, Urteil vom 25.11.2004 &#8211; 211 C 476/02; GE 2005, 1199</p>
<p><span id="more-65"></span>Die Schallschutzvorschriften wurden nach der Beweisaufnahme beim Ausbau der &#252;ber der kl&#228;gerischen Wohnung gelegenen Dachgeschosswohnung eingehalten. Dass die Mieter des Dachgeschosses &#252;ber die normale Nutzung hinausgehenden L&#228;rm verursachen, haben die Kl&#228;ger nicht unter Beweis gestellt. Die bei normaler Nutzung entstehenden Ger&#228;usche verursachen nur sozial ad&#228;quate Ger&#228;uschbeeintr&#228;chtigungen und sind hinzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AG K&#246;penick &#8211; Standards und M&#228;ngelbeseitigung nach Modernisierung</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2007/10/ag-koepenick-standards-und-maengelbeseitigung-nach-modernisierung/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2007/10/ag-koepenick-standards-und-maengelbeseitigung-nach-modernisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewährleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Durchf&#252;hrung einer Modernisierungsma&#223;nahme in der Mietwohnung und einer entsprechenden Mieterh&#246;hung muss der mit der Ma&#223;nahme bezweckte Erfolg grunds&#228;tzlich nach den geltenden Standards gegeben sein (hier: Schallschutz nach fachgerechtem Einbau von Isolierglasfenstern). Anderenfalls hat der Mieter einen Anspruch auf Instandsetzung. AG K&#246;penick, Urteil vom 09.10.2007 -5 C 117/05- in WuM 2008, 25 Das AG K&#246;penick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Durchf&#252;hrung einer Modernisierungsma&#223;nahme in der Mietwohnung und einer entsprechenden Mieterh&#246;hung muss der mit der Ma&#223;nahme bezweckte Erfolg grunds&#228;tzlich nach den geltenden Standards gegeben sein (hier: Schallschutz nach fachgerechtem Einbau von Isolierglasfenstern). Anderenfalls hat der Mieter einen Anspruch auf Instandsetzung.</p>
<p>AG K&#246;penick, Urteil vom 09.10.2007 -5 C 117/05- in WuM 2008, 25</p>
<p><span id="more-287"></span></p>
<p>Das AG K&#246;penick stellt klar, dass der Mieter zwar keinen Anspruch auf Modernisierung hat. Erfolgt aber eine Modernisierung, m&#252;ssen die ausgef&#252;hrten Arbeiten dem Stand der Technik zum Zeitpunkt des Einbaus entsprechen. Der Mieter muss sich daher nicht mit &#8220;Einfachstl&#246;sungen&#8221; oder kostensparenden Billigbauteilen abspeisen lassen, wenn dies nicht ausdr&#252;cklich vereinbart ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AG Lichtenberg &#8211; 10.000 DM je Zimmer Vertragsstrafe</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2006/09/ag-lichtenberg-10000-dm-je-zimmer-wohnraum-vertragsstrafe-bei-illegaler-neuvermietung/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2006/09/ag-lichtenberg-10000-dm-je-zimmer-wohnraum-vertragsstrafe-bei-illegaler-neuvermietung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 12:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mietrechtsinfo.de/2006/09/21/ag-lichtenberg-10000-dm-je-zimmer-wohnraum-vertragsstrafe-bei-illegaler-neuvermietung/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Vertragsstrafe von 10.000 DM je Zimmer Wohnraum f&#252;r den Fall, dass der Vermieter die vom modernisierungsbetroffenen Mieter vor&#252;bergehend ger&#228;umte Wohnung anderweitig vermietet oder verkauft, ist nicht zu beanstanden. AG Lichtenberg, Urteil vom 21.09.2006 -9 C 229/06- rechtskr&#228;ftig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vertragsstrafe von 10.000 DM je Zimmer Wohnraum f&#252;r den Fall, dass der Vermieter die vom modernisierungsbetroffenen Mieter vor&#252;bergehend ger&#228;umte Wohnung anderweitig vermietet oder verkauft, ist nicht zu beanstanden.</p>
<p>AG Lichtenberg, Urteil vom 21.09.2006 -9 C 229/06- rechtskr&#228;ftig</p>
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