<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>mietrechtsinfo.de &#187; Kündigung</title>
	<atom:link href="http://mietrechtsinfo.de/category/rechtsprechung/kuendigung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mietrechtsinfo.de</link>
	<description>Informationen und Rechtsprechung zum  Mietrecht</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 May 2010 12:43:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Eigenbedarfsk&#252;ndigung durch GbR und K&#252;ndigungsschutz</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/07/bgh-eigenbedarfskuendigung-durch-gbr-und-kuendigungsschutz/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/07/bgh-eigenbedarfskuendigung-durch-gbr-und-kuendigungsschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/07/16/bgh-eigenbedarfskuendigung-durch-gbr-und-kuendigungsschutz/</guid>
		<description><![CDATA[Auf eine K&#252;ndigung eines Wohnraummietverh&#228;ltnisses durch eine Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts wegen Eigenbedarfs eines Gesellschafters findet die K&#252;ndigungsbeschr&#228;nkung des § 577a BGB keine Anwendung, wenn nach der K&#252;ndigung Wohnungseigentum der Gesellschafter begr&#252;ndet wird (Rn.17). Das gilt auch dann, wenn die Gesellschaft das Wohnanwesen zu dem Zweck erworben hat, die vorhandenen Wohnungen in Wohnungseigentum der Gesellschafter umzuwandeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf eine K&#252;ndigung eines Wohnraummietverh&#228;ltnisses durch eine Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts wegen Eigenbedarfs eines Gesellschafters findet die K&#252;ndigungsbeschr&#228;nkung des § 577a BGB keine Anwendung, wenn nach der K&#252;ndigung Wohnungseigentum der Gesellschafter begr&#252;ndet wird (Rn.17). Das gilt auch dann, wenn die Gesellschaft das Wohnanwesen zu dem Zweck erworben hat, die vorhandenen Wohnungen in Wohnungseigentum der Gesellschafter umzuwandeln.</p>
<p>BGH, Urteil vom 16.07.2009 -VIII ZR 231/08- in WuM 2009, 519</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/07/bgh-eigenbedarfskuendigung-durch-gbr-und-kuendigungsschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; erhebliche Wohnfl&#228;chenabweichung als K&#252;ndigungsgrund</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/bgh-erhebliche-wohnflaechenabweichung-als-kuendigungsgrund/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/bgh-erhebliche-wohnflaechenabweichung-als-kuendigungsgrund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewährleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenabweichung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/?p=424</guid>
		<description><![CDATA[Eine fristlose K&#252;ndigung nach § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BGB erfordert nicht, dass der Mieter darlegt, warum ihm die Fortsetzung des Mietverh&#228;ltnisses nicht zumutbar ist. F&#252;r die Wirksamkeit einer K&#252;ndigung gen&#252;gt es vielmehr grunds&#228;tzlich, wenn einer der in § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BGB aufgef&#252;hrten Tatbest&#228;nde vorliegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine fristlose K&#252;ndigung nach § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BGB erfordert nicht, dass der Mieter darlegt, warum ihm die Fortsetzung des Mietverh&#228;ltnisses nicht zumutbar ist. F&#252;r die Wirksamkeit einer K&#252;ndigung gen&#252;gt es vielmehr grunds&#228;tzlich, wenn einer der in § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BGB aufgef&#252;hrten Tatbest&#228;nde vorliegt. Dies gilt auch, wenn die angemietete Wohnung mehr als 20 % weniger Wohnfl&#228;che hat als vertraglich vereinbart.</p>
<p>BGH, Urteil vom 29.04.2009 -VIII ZR 142/08- in WuM 2009, 349</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/bgh-erhebliche-wohnflaechenabweichung-als-kuendigungsgrund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Jobcenter nicht Erf&#252;llungsgehilfe des Mieters</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/10/bgh-jobcenter-nicht-erfuellungsgehilfe-des-mieters/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/10/bgh-jobcenter-nicht-erfuellungsgehilfe-des-mieters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/10/21/bgh-jobcenter-nicht-erfuellungsgehilfe-des-mieters/</guid>
		<description><![CDATA[Das Jobcenter (Sozialamt), das f&#252;r einen hilfebed&#252;rftigen Wohnungsmieter die Kosten der Unterkunft in der Weise &#252;bernimmt, dass es die Miete direkt an den Vermieter des Hilfebed&#252;rftigen &#252;berweist, ist nicht Erf&#252;llungsgehilfe des Mieters. BGH, Urteil vom 21.10.2009 -VIII ZR 64/09-ín WuM 2010, 736 Problem: H&#228;ufig zahlt das Jobcenter f&#252;r den Mieter direkt an den Vermieter, jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jobcenter (Sozialamt), das f&#252;r einen hilfebed&#252;rftigen Wohnungsmieter die Kosten der Unterkunft in der Weise &#252;bernimmt, dass es die Miete direkt an den Vermieter des Hilfebed&#252;rftigen &#252;berweist, ist nicht Erf&#252;llungsgehilfe des Mieters.</p>
<p>BGH, Urteil vom 21.10.2009 -VIII ZR 64/09-ín WuM 2010, 736</p>
<p><span id="more-419"></span>
<p>Problem: H&#228;ufig zahlt das Jobcenter f&#252;r den Mieter direkt an den Vermieter, jedoch zu sp&#228;t. Fraglich ist, ob der Mieter sich diese Verletzung vertraglicher Pflichten (etwa bei einer K&#252;ndigung des Vermieters wegen unp&#252;nktlicher Mietzahlungen) zurechnen lassen muss.</p>
<p>Der BGH stellt klar, dass der Mieter sich ein Verschulden des Jobcenters nicht anrechnen lassen muss, weil dieses nicht Erf&#252;llungsgehilfe des Mieters ist. Wenn der Mieter wegen unp&#252;nktlicher Mietzahlungen abgemahnt worden ist und das Jobcenter trotzdem weiter unp&#252;nktlich zahlt, ist der Mieter &#8220;aus dem Schneider&#8221; &#8211; er hat damit seine vertraglichen Pflichten erf&#252;llt.</p>
<p>Solche pflichtwidrigen unp&#252;nktlichen Zahlungen des Jobcenters reichen f&#252;r eine K&#252;ndigung nach § 543 BGB nicht aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/10/bgh-jobcenter-nicht-erfuellungsgehilfe-des-mieters/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; K&#252;ndigung wegen Hinderung wirtschaftlicher Verwertung</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/01/bgh-kuendigung-wegen-hinderung-wirtschaftlicher-verwertung/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/01/bgh-kuendigung-wegen-hinderung-wirtschaftlicher-verwertung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 14:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwertungskündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/?p=380</guid>
		<description><![CDATA[Eine wirtschaftliche Verwertung ist angemessen im Sinne des § 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB, wenn sie von vern&#252;nftigen, nachvollziehbaren Erw&#228;gungen getragen wird. Die Beurteilung der Frage, ob dem Eigent&#252;mer durch den Fortbestand eines Mietvertrages erhebliche Nachteile entstehen und er deshalb zur K&#252;ndigung des Mietverh&#228;ltnisses berechtigt ist, ist vor dem Hintergrund der Sozialpflichtigkeit des Eigentums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Eine wirtschaftliche Verwertung ist angemessen im Sinne des § 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB, wenn sie von vern&#252;nftigen, nachvollziehbaren Erw&#228;gungen getragen wird.</li>
<li>Die Beurteilung der Frage, ob dem Eigent&#252;mer durch den Fortbestand eines Mietvertrages erhebliche Nachteile entstehen und er deshalb zur K&#252;ndigung des Mietverh&#228;ltnisses berechtigt ist, ist vor dem Hintergrund der Sozialpflichtigkeit des Eigentums (Art. 14 Abs. 2 GG) und damit des grunds&#228;tzlichen Bestandsinteresses des Mieters, in der bisherigen Wohnung als seinem Lebensmittelpunkt zu verbleiben, vorzunehmen. Die hierzu erforderliche Abw&#228;gung entzieht sich einer generalisierenden Betrachtung; sie l&#228;sst sich nur im Einzelfall unter Ber&#252;cksichtigung aller Umst&#228;nde des Einzelfalls und der konkreten Situation des Vermieters treffen.</li>
<li>Ist wegen des Alters und schlechten baulichen Zustands eines Geb&#228;udes gemessen an &#252;blichen Wohnverh&#228;ltnissen eine &#8220;Vollsanierung&#8221; oder ein Abriss mit anschlie&#223;ender Errichtung eines Neubaus geboten, kann ein erheblicher Nachteil des Vermieters im Sinne des <a href="http://www.juris.de/jportal/portal/t/15xm/page/jurisw.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;documentnumber=1&amp;numberofresults=2&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=BJNR001950896BJNE058702377&amp;doc.part=S&amp;doc.price=0.0#focuspoint">§ 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB</a> darin liegen, dass er anderenfalls auf notd&#252;rftige Ma&#223;nahmen (&#8220;Minimalsanierung&#8221;) verwiesen ist, die weder zu einer nachhaltigen Verbesserung noch zur Verl&#228;ngerung einer verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig geringen Restlebensdauer des Geb&#228;udes (hier 15 bis 20 Jahre) f&#252;hren.</li>
</ol>
<p>BGH, Urteil vom 28.01.2009 &#8211; VIII ZR 8/08- in WuM 2009, 183 und GE 2009, 381</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/01/bgh-kuendigung-wegen-hinderung-wirtschaftlicher-verwertung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; rechtsmissbr&#228;uchliche K&#252;ndigung bei verweigerter Untermieterlaubnis</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/11/bgh-rechtsmissbraeuchliche-kuendigung-bei-verweigerter-untermieterlaubnis/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/11/bgh-rechtsmissbraeuchliche-kuendigung-bei-verweigerter-untermieterlaubnis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[Die Aus&#252;bung eines sich aus der unberechtigten Verweigerung der Erlaubnis zur Untervermietung ergebenden au&#223;erordentlichen K&#252;ndigungsrechts nach § 540 Abs. 1 Satz 2 BGB ist rechtsmissbr&#228;uchlich, wenn dem k&#252;ndigenden Hauptmieter bekannt ist, dass ein Mietinteresse der benannten Untermieter nicht besteht BGH, Urteil vom 11.11.2009 -VIII ZR 294/08- in DWW 2010, 18 und WuM 2010, 30]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aus&#252;bung eines sich aus der unberechtigten Verweigerung der Erlaubnis zur Untervermietung ergebenden au&#223;erordentlichen K&#252;ndigungsrechts nach § 540 Abs. 1 Satz 2 BGB ist rechtsmissbr&#228;uchlich, wenn dem k&#252;ndigenden Hauptmieter bekannt ist, dass ein Mietinteresse der benannten Untermieter nicht besteht</p>
<p>BGH, Urteil vom 11.11.2009 -VIII ZR 294/08- in DWW 2010, 18 und WuM 2010, 30</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/11/bgh-rechtsmissbraeuchliche-kuendigung-bei-verweigerter-untermieterlaubnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Schadensersatz nach vorget&#228;uschtem Eigenbedarf</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/bgh-schadensersatz-nach-vorgetaeuschtem-eigenbedarf/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/bgh-schadensersatz-nach-vorgetaeuschtem-eigenbedarf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Speziell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/04/08/bgh-schadensersatz-nach-vorgetaeuschtem-eigenbedarf/</guid>
		<description><![CDATA[Einem Mieter, der auf eine K&#252;ndigung wegen eines vorget&#228;uschten Eigenbedarfs hin auszieht, stehen Schadensersatzanspr&#252;che wegen unberechtigter K&#252;ndigung auch dann zu, wenn die K&#252;ndigung zwar formell unwirksam ist, der Vermieter ihm den Eigenbedarf aber schl&#252;ssig dargetan und er keine Veranlassung hatte, die Angaben des Vermieters in Zweifel zu ziehen. Darf der Mieter das R&#228;umungsverlangen des Vermieters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Einem Mieter, der auf eine K&#252;ndigung wegen eines vorget&#228;uschten Eigenbedarfs hin auszieht, stehen Schadensersatzanspr&#252;che wegen unberechtigter K&#252;ndigung auch dann zu, wenn die K&#252;ndigung zwar formell unwirksam ist, der Vermieter ihm den Eigenbedarf aber schl&#252;ssig dargetan und er keine Veranlassung hatte, die Angaben des Vermieters in Zweifel zu ziehen.</li>
<li>Darf der Mieter das R&#228;umungsverlangen des Vermieters materiell f&#252;r berechtigt halten, wird sein  Schadensersatzanspruch nicht dadurch ausgeschlossen, dass er &#8211; in der Vorstellung, zur R&#228;umung des Mietobjekts verpflichtet zu sein &#8211; sich mit dem Vermieter auf eine einvernehmliche Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses einigt (zum Kausalzusammenhang zwischen K&#252;ndigung und Auszug trotz Aufhebungsvereinbarung).</li>
</ol>
<p>BGH, Urteil vom 08.04.2009 -VIII ZR 231/07- in WuM 2009, 359</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/bgh-schadensersatz-nach-vorgetaeuschtem-eigenbedarf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Versorgungsunterbrechung bei beendetem Gewerbemietverh&#228;ltnis</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/05/bgh-versorgungsunterbrechung-bei-beendetem-gewerbemietverhaeltnis/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/05/bgh-versorgungsunterbrechung-bei-beendetem-gewerbemietverhaeltnis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbemiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssperre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/05/06/bgh-versorgungsunterbrechung-bei-beendetem-gewerbemietverhaeltnis/</guid>
		<description><![CDATA[Nach Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses ist der Vermieter gegen&#252;ber dem die Mietr&#228;ume weiter nutzenden Mieter zur Gebrauchs&#252;berlassung und damit auch zur Fortsetzung vertraglich &#252;bernommener Versorgungsleistungen (hier: Belieferung mit Heizenergie) grunds&#228;tzlich nicht mehr verpflichtet. Auch aus Treu und Glauben folgt eine nachvertragliche Verpflichtung des Vermieters von Gewerber&#228;umen zur Fortsetzung von Versorgungsleistungen jedenfalls dann nicht, wenn der Mieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses ist der Vermieter gegen&#252;ber dem die Mietr&#228;ume weiter nutzenden Mieter zur Gebrauchs&#252;berlassung und damit auch zur Fortsetzung vertraglich &#252;bernommener Versorgungsleistungen (hier: Belieferung mit Heizenergie) grunds&#228;tzlich nicht mehr verpflichtet.</p>
<p>Auch aus Treu und Glauben folgt eine nachvertragliche Verpflichtung des Vermieters von Gewerber&#228;umen zur Fortsetzung von Versorgungsleistungen jedenfalls dann nicht, wenn der Mieter sich mit Mietzinsen und Nutzungsentsch&#228;digung im Zahlungsverzug befindet und dem Vermieter mangels eines Entgelts f&#252;r seine Leistungen ein stetig wachsender Schaden droht.</p>
<p>Die Einstellung oder Unterbrechung der Versorgung mit Heizenergie durch den Vermieter ist keine Besitzst&#246;rung gem&#228;&#223; §§ 858, 862 BGB hinsichtlich der Mietr&#228;ume.</p>
<p>BGH, Urteil vom 06.05.2009 -XII ZR 137/07- in WuM 2009, 469</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/05/bgh-versorgungsunterbrechung-bei-beendetem-gewerbemietverhaeltnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Zahlungsverzug und K&#252;ndigung bei Gewerbemiete</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2008/07/bgh-zahlungsverzug-und-kuendigung-bei-gewerbemiete/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2008/07/bgh-zahlungsverzug-und-kuendigung-bei-gewerbemiete/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 13:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbemiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[Ein Verzug mit einem nicht unerheblichen Teil der Miete i.S. des § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 a Alt. 2 BGB liegt bei vereinbarter monatlicher Mietzahlung auch bei der Gesch&#228;ftsraummiete jedenfalls dann vor, wenn der R&#252;ckstand den Betrag von einer Monatsmiete &#252;bersteigt. Ein solcher R&#252;ckstand reicht f&#252;r eine au&#223;erordentliche fristlose K&#252;ndigung gem&#228;&#223; § [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Ein Verzug mit einem nicht unerheblichen Teil der Miete i.S. des § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 a Alt. 2 BGB liegt bei vereinbarter monatlicher Mietzahlung auch bei der Gesch&#228;ftsraummiete jedenfalls dann vor, wenn der R&#252;ckstand den Betrag von einer Monatsmiete &#252;bersteigt. </li>
<li>Ein solcher R&#252;ckstand reicht f&#252;r eine au&#223;erordentliche fristlose K&#252;ndigung gem&#228;&#223; § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 a Alt. 2 BGB nur aus, wenn er aus zwei aufeinanderfolgenden Zahlungszeitr&#228;umen (hier: Monaten) resultiert.</li>
<li>Ein R&#252;ckstand, der diese Voraussetzung nicht erf&#252;llt, weil er (auch) aus anderen Zahlungszeitr&#228;umen herr&#252;hrt, rechtfertigt die au&#223;erordentliche fristlose K&#252;ndigung lediglich, wenn seine H&#246;he zwei Monatsmieten erreicht (§ 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 b BGB).</li>
</ol>
<p>BGH v. 23.7.2008 &#8211; XII ZR 134/06 -in WuM 2008, 595 und NJW 2008, 3210</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2008/07/bgh-zahlungsverzug-und-kuendigung-bei-gewerbemiete/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LG Berlin &#8211; Anforderungen an eine Verwertungsk&#252;ndigung</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/06/lg-berlin-anforderungen-an-eine-verwertungskuendigung/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/06/lg-berlin-anforderungen-an-eine-verwertungskuendigung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwertungskündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/06/19/lg-berlin-anforderungen-an-eine-verwertungskuendigung/</guid>
		<description><![CDATA[Eine K&#252;ndigung des Wohnungsmietverh&#228;ltnisses aus Gr&#252;nden der wirtschaftlichen Verwertung des Grundst&#252;cks bedarf zu ihrer formellen Wirksamkeit einer Begr&#252;ndung, die konkret genug ist, um dem Mieter die &#252;berschl&#228;gige Einsch&#228;tzung seiner Rechtsverteidigung zu erm&#246;glichen. Dazu sind im K&#252;ndigungsschreiben vergleichende Ertragserhebungen anzustellen, die die Sanierungs-, Abriss- und Neubaukosten sowie die Ertr&#228;ge vor und nach der geplanten Bauma&#223;nahme einander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Eine K&#252;ndigung des Wohnungsmietverh&#228;ltnisses aus Gr&#252;nden der wirtschaftlichen Verwertung des Grundst&#252;cks bedarf zu ihrer formellen Wirksamkeit einer Begr&#252;ndung, die konkret genug ist, um dem Mieter die &#252;berschl&#228;gige Einsch&#228;tzung seiner Rechtsverteidigung zu erm&#246;glichen. Dazu sind im K&#252;ndigungsschreiben vergleichende Ertragserhebungen anzustellen, die die Sanierungs-, Abriss- und Neubaukosten sowie die Ertr&#228;ge vor und nach der geplanten Bauma&#223;nahme einander gegen&#252;berstellen.</li>
<li>F&#252;r eine formell wirksame K&#252;ndigungserkl&#228;rung ist noch keine detaillierte, im einzelnen nachpr&#252;fbare Kostensch&#228;tzung vorzulegen; die &#220;berpr&#252;fung der behaupteten Kostenvolumina ist vielmehr eine Frage der materiellen Wirksamkeit der K&#252;ndigung.</li>
<li>Soll wegen unstreitig vorhandener Baum&#228;ngel mit entsprechenden Sanierungskosten ein Geb&#228;ude abgerissen und an dessen Stelle ein Neubau errichtet werden, hat der Vermieter darzulegen und zu belegen, dass die Ersatzbebauung tats&#228;chlich entsprechend der K&#252;ndigungserkl&#228;rung verwirklicht werden wird, wie hoch die Kosten von Abriss und Neubau sein werden, und welche Ertr&#228;ge mit der Bewirtschaftung des Neubaus erzielt werden k&#246;nnen.</li>
<li>Hat der Vermieter weder substanziiert dargelegt, dass er die in der K&#252;ndigung angegebene Ersatzbebauung tats&#228;chlich umsetzt, noch eine detaillierte Kostensch&#228;tzung f&#252;r die Komplettsanierung vorgelegt, noch plausibel dargelegt, welche Ertr&#228;ge er sich aus der Bewirtschaftung des neuen Geb&#228;udes erhofft, sondern lediglich Mietpreise angegeben, die weit &#252;ber der derzeit gezahlten Miete und den Preisen des g&#252;ltigen Mietspiegels liegen, so ist die K&#252;ndigung materiell unwirksam.</li>
</ol>
<p>LG Berlin, Urteil vom 19.06.2009 -63 S 12/08- in WuM 2009, 466</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/06/lg-berlin-anforderungen-an-eine-verwertungskuendigung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LG Berlin &#8211; Zwei gesonderte Eigenbedarfslagen in K&#252;ndigung</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/07/lg-berlin-zwei-gesonderte-eigenbedarfslagen-in-kuendigung/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/07/lg-berlin-zwei-gesonderte-eigenbedarfslagen-in-kuendigung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/07/lg-berlin-zwei-gesonderte-eigenbedarfslagen-in-kuendigung/</guid>
		<description><![CDATA[Teilt der Vermieter in einem K&#252;ndigungsschreiben wegen Eigenbedarf zwei unterschiedliche Lebenssachverhalte alternativ mit, die jeweils f&#252;r sich eine K&#252;ndigung begr&#252;nden sollen, ist die die Erkl&#228;rung formell unwirksam. LG Berlin, Urteil vom 03.07.2009 -63 S 425/08- in GE 2009, 1437]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilt der Vermieter in einem K&#252;ndigungsschreiben wegen Eigenbedarf zwei unterschiedliche Lebenssachverhalte alternativ mit, die jeweils f&#252;r sich eine K&#252;ndigung begr&#252;nden sollen, ist die die Erkl&#228;rung formell unwirksam.</p>
<p>LG Berlin, Urteil vom 03.07.2009 -63 S 425/08- in GE 2009, 1437</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mietrechtsinfo.de/2009/07/lg-berlin-zwei-gesonderte-eigenbedarfslagen-in-kuendigung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
