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	<title>mietrechtsinfo.de &#187; Verfahrensrecht</title>
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	<description>Informationen und Rechtsprechung zum  Mietrecht</description>
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		<title>BGH &#8211; Aufrechnung in die Insolvenz des Vermieters m&#246;glich</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2006/12/bgh-aufrechnung-in-die-insolvenz-des-vermieters-moeglich/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 16:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufrechnung des Mieters mit laufenden Mietforderungen des insolventen Vermieters bleibt nach § 95 Abs. 1 zul&#228;ssig auch wegen solcher Forderungen, die erst nach Insolvenzer&#246;ffnung f&#228;llig geworden sind (hier: Betriebskostenguthaben aus Abrechnungen f&#252;r Zeitr&#228;ume vor Insolvenzer&#246;ffnung). BGH, Urteil vom 21.12.2006 -IX ZR 7/06- in NZM 2007, 162 und GE 2007, 288]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufrechnung des Mieters mit laufenden Mietforderungen des insolventen Vermieters bleibt nach § 95  Abs. 1 zul&#228;ssig auch wegen solcher Forderungen, die erst nach Insolvenzer&#246;ffnung f&#228;llig geworden sind (hier: Betriebskostenguthaben aus Abrechnungen f&#252;r Zeitr&#228;ume vor Insolvenzer&#246;ffnung).<br />
BGH, Urteil vom 21.12.2006 -IX ZR 7/06- in NZM 2007, 162 und GE 2007, 288</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BGH &#8211; Auslandswohnsitz einer Mietvertragspartei nach Rechtsh&#228;ngigkeit</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2006/05/bgh-auslandswohnsitz-einer-mietvertragspartei-nach-rechtshaengigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 May 2006 07:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zeitpunkt des Eintritts der Rechtsh&#228;ngigkeit der Klage ist auch dann f&#252;r die Rechtsmittelzust&#228;ndigkeit ma&#223;gebend, wenn eine Partei sp&#228;ter im Laufe des Verfahrens ihren Wohnsitz in das Ausland verlegt. An der so begr&#252;ndeten Rechtsmittelzust&#228;ndigkeit &#228;ndert auch die Erhebung einer Widerklage nach der Wohnsitzverlegung einer Partei nichts. BGH v. 3.5.2006 &#8211; VIII ZB 88/05 &#8211; WuM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zeitpunkt des Eintritts der Rechtsh&#228;ngigkeit der Klage ist auch dann f&#252;r die Rechtsmittelzust&#228;ndigkeit ma&#223;gebend, wenn eine Partei sp&#228;ter im Laufe des Verfahrens ihren Wohnsitz in das Ausland verlegt. An der so begr&#252;ndeten Rechtsmittelzust&#228;ndigkeit &#228;ndert auch die Erhebung einer Widerklage nach der Wohnsitzverlegung einer Partei nichts.</p>
<p>BGH v. 3.5.2006 &#8211; VIII ZB 88/05 &#8211; WuM 2006, 457; GE 2006, 1034</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Ber&#252;cksichtigung von Drittmitteln im Erh&#246;hungsverlangen</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/bgh-beruecksichtigung-von-drittmitteln-im-erhoehungsverlangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 06:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden Modernisierungsma&#223;nahmen des Vermieters durch &#246;ffentliche F&#246;rdermittel in Form eines zinsverbilligten Darlehens gef&#246;rdert, kann der Vermieter die Miete im F&#246;rderzeitraum nach § 558 BGB nur bis zu dem Betrag erh&#246;hen, der sich nach Abzug der Zinsverbilligung von der orts&#252;blichen Vergleichsmiete ergibt. Das Erh&#246;hungsverlangen gem&#228;&#223; § 558 BGB ist formell unwirksam, so lange der Vermieter, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Werden Modernisierungsma&#223;nahmen des Vermieters durch &#246;ffentliche F&#246;rdermittel in Form eines zinsverbilligten Darlehens gef&#246;rdert, kann der Vermieter die Miete im F&#246;rderzeitraum nach § 558 BGB nur bis zu dem Betrag erh&#246;hen, der sich nach Abzug der Zinsverbilligung von der orts&#252;blichen Vergleichsmiete ergibt.</li>
<li>Das Erh&#246;hungsverlangen gem&#228;&#223; § 558 BGB ist formell unwirksam, so lange der Vermieter, welcher &#246;ffentliche Mittel in Anspruch genommen hat, diese nicht offenlegt und hierzu keine Angaben macht.</li>
</ol>
<p>BGH, Urteil vom 01.04.2009 &#8211; VIII ZR 179/08- in WuM 2009, 713 und GE 2009, 645</p>
<p><span id="more-403"></span>
<p>Der BGH hebt hier zwar das Urteil des LG G&#246;rlitz -2 S 63/07- vom 10.06.2008 auf, jedoch nur wegen Verfahrensfehlern. Der Vermieter hatte dort zwar keine Angaben zu Drittmitteln gemacht, jedoch im Prozess diese Angaben nachgeholt mit der Folge, dass die Mieterh&#246;hung formell (zu einem sp&#228;teren Termin) wirksam wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Erzwingung der Betriebskostenabrechnung (Vollstreckungsrecht)</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2006/05/bgh-erzwingung-der-betriebskostenabrechnung-vollstreckungsrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 May 2006 07:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verurteilung eines Vermieters, eine Betriebskostenabrechnung zu erteilen, ist als Verurteilung zu einer nicht vertretbaren Handlung zu vollstrecken. BGH v. 11.5.2006 &#8211; I ZB 94/05 &#8211; WuM 2006, 401; GE 2006, 84]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verurteilung eines Vermieters, eine Betriebskostenabrechnung zu erteilen, ist als Verurteilung zu einer nicht vertretbaren Handlung zu vollstrecken.</p>
<p>BGH v. 11.5.2006 &#8211; I ZB 94/05 &#8211; WuM 2006, 401; GE 2006, 84</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Keine Hinterlegung bei Ungewissheit &#252;ber den Vermieter</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2003/02/bgh-keine-hinterlegung-bei-ungewissheit-ber-den-vermieter/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2003 21:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www2.anwalt-az.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Eine Hinterlegung wegen Unklarheit &#252;ber die Person des Gl&#228;ubigers gem. § 372 BGB ist nur in Ausnahmef&#228;llen und nur dann zul&#228;ssig, wenn der Mieter (hier: ein bundesweit t&#228;tiges Filialunternehmen mit eigener Rechtsabteilung) in keiner Weise Gewissheit &#252;ber den richtigen Gl&#228;ubiger bzw. Vermieter erlangen kann. BGH XII ZR 23/00, Urteil vom 12.02.2003 in NJW 2003, 1809 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hinterlegung wegen Unklarheit &#252;ber die Person des Gl&#228;ubigers gem. § 372 BGB ist nur in Ausnahmef&#228;llen und nur dann zul&#228;ssig, wenn der Mieter (hier: ein bundesweit t&#228;tiges Filialunternehmen mit eigener Rechtsabteilung) in keiner Weise Gewissheit &#252;ber den richtigen Gl&#228;ubiger bzw. Vermieter erlangen kann.</p>
<p>BGH	XII ZR 23/00, Urteil vom 12.02.2003 in  NJW 2003, 1809</p>
</p>
<p><span id="more-13"></span><br />
<font color="#000000"><font size="2">Nach dieser Entscheidung d&#252;rften Hinterlegungen bei unklaren Vermieterverh&#228;ltnissen zuk&#252;nftig so gut wie nie zul&#228;ssig sein.</font></font></p>
<p><font color="#000000"><font size="2">Praxis-Tipp:Beim Ankauf von Mieth&#228;usern sollte der Verk&#228;ufer dem K&#228;ufer bereits bei Abschluss des Kaufvertrages eine besondere Vollmacht f&#252;r die Entgegennahme der Mietzahlungen ausstellen, die der Notar dem K&#228;ufer dann nach vollst&#228;ndiger Belegung des Kaufpreises aush&#228;ndigt. Nur mit einem solchen Dokument kann der K&#228;ufer auch wirklich rechtssicher die laufenden Mieten vor Umschreibung des Eigentums anfordern!</font></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Klage im Urkundenprozess bei M&#228;ngeln</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2006/12/bgh-klage-im-urkundenprozess-bei-maengeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Anspr&#252;che auf Miete aus Wohnraummietvertr&#228;gen k&#246;nnen jedenfalls auch dann im Urkundenprozess geltend gemacht werden, wenn der Mieter die Wohnung in vertragsgem&#228;&#223;em Zustand erhalten hat und die Einrede des nicht erf&#252;llten Vertrages darauf st&#252;tzt, ein Mangel sei nachtr&#228;glich eingetreten (Fortf&#252;hrung von BGH, Urteil vom 1. Juni 2005 &#8211; VIII ZR 216/04, NJW 2005, 2701). BGH v. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anspr&#252;che auf Miete aus Wohnraummietvertr&#228;gen k&#246;nnen jedenfalls auch dann im Urkundenprozess geltend gemacht werden, wenn der Mieter die Wohnung in vertragsgem&#228;&#223;em Zustand erhalten hat und die Einrede des nicht erf&#252;llten Vertrages darauf st&#252;tzt, ein Mangel sei nachtr&#228;glich eingetreten (Fortf&#252;hrung von BGH, Urteil vom 1. Juni 2005 &#8211; VIII ZR 216/04, NJW 2005, 2701).</p>
<p>BGH v. 20.12.2006 &#8211; VIII ZR 112/06 -</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; R&#228;umungsvollstreckung gegen Lebensgef&#228;hrten und Kinder des Mieters</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2008/03/bgh-raeumungsvollstreckung-gegen-lebensgefaehrten-und-kinder-des-mieters/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2008/03/bgh-raeumungsvollstreckung-gegen-lebensgefaehrten-und-kinder-des-mieters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 18:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mietrechtsinfo.de/2009/03/22/bgh-raeumungsvollstreckung-gegen-lebensgefaehrten-und-kinder-des-mieters/</guid>
		<description><![CDATA[Hat der Mieter in die Mietwohnung einen nichtehelichen Lebensgef&#228;hrten aufgenommen, ist f&#252;r die R&#228;umungsvollstreckung ein Vollstreckungstitel auch gegen den nichtehelichen Lebensgef&#228;hrten erforderlich, wenn dieser Mitbesitz an der Wohnung begr&#252;ndet hat. Ein Mitbesitz an der Wohnung muss sich aus den Umst&#228;nden klar und eindeutig ergeben. Minderj&#228;hrige Kinder, die mit ihren Eltern zusammenleben, haben grunds&#228;tzlich keinen Mitbesitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der Mieter in die Mietwohnung einen nichtehelichen Lebensgef&#228;hrten aufgenommen, ist f&#252;r die R&#228;umungsvollstreckung ein Vollstreckungstitel auch gegen den nichtehelichen Lebensgef&#228;hrten erforderlich, wenn dieser Mitbesitz an der Wohnung begr&#252;ndet hat. Ein Mitbesitz an der Wohnung muss sich aus den Umst&#228;nden klar und eindeutig ergeben.</p>
<p>Minderj&#228;hrige Kinder, die mit ihren Eltern zusammenleben, haben grunds&#228;tzlich keinen Mitbesitz an der gemeinsam genutzten Wohnung. Die Besitzverh&#228;ltnisse an der Wohnung &#228;ndern sich im Regelfall nicht, wenn die Kinder nach Erreichen der Vollj&#228;hrigkeit mit ihren Eltern weiter zusammenleben. Haben Kinder keinen Mitbesitz an der Wohnung erlangt, reicht f&#252;r eine R&#228;umungsvollstreckung ein Vollstreckungstitel gegen die Eltern aus.</p>
<p>BGH, Beschluss vom 19.03.08 -I ZB 56/07- in WuM 2008, 364</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Verj&#228;hrung von Ersatzanspr&#252;chen des Vermieters vor Mietende</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2006/03/bgh-verjaehrung-von-ersatzanspruechen-des-vermieters-vor-mietende/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Mar 2006 20:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schönheitsreparaturen]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mietrechtsinfo.de/2006/03/15/bgh-verjaehrung-von-ersatzanspruechen-des-vermieters-vor-mietende/</guid>
		<description><![CDATA[Die Verj&#228;hrung der Ersatzanspr&#252;che des Vermieters beginnt nach § 548 Abs. 1 Satz 2, § 200 Satz 1 BGB mit dem Zeitpunkt, in dem er die Mietsache zur&#252;ckerh&#228;lt (im Anschluss an Senat, BGHZ 162, 30). Dies gilt auch dann, wenn der Mietvertrag erst sp&#228;ter endet. BGH v. 15.3.2006 &#8211; VIII ZR 123/05 &#8211; WuM 2006, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verj&#228;hrung der Ersatzanspr&#252;che des Vermieters beginnt nach § 548 Abs. 1 Satz 2, § 200 Satz 1 BGB mit dem Zeitpunkt, in dem er die Mietsache zur&#252;ckerh&#228;lt (im Anschluss an Senat, BGHZ 162, 30). Dies gilt auch dann, wenn der Mietvertrag erst sp&#228;ter endet.</p>
<p>BGH v. 15.3.2006 &#8211; VIII ZR 123/05 &#8211; WuM 2006, 319; GE 2006, 640</p>
<p><span id="more-126"></span></p>
<p>Vorsicht Falle: Wenn der Mieter die Wohnung vorzeitig zur&#252;ck gibt, beginnt die kurze Verj&#228;hrungsfrist des § 548 BGB (6 Monate) bereits vor Mietvertragsende.</p>
<p>Konsequenz f&#252;r Vermieter: Vorzeitige R&#252;cknahme der Mietsache ablehnen oder Verj&#228;hrungsverzicht unterschreiben lassen.</p>
<p>Konsequenz f&#252;r Mieter: Die Wohnung m&#246;glichst vor Mietvertragsende zur&#252;ckgeben und hoffen&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Vermieterstellung der Bundesanstalt f&#252;r Immobilienaufgaben</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/03/bgh-vermieterstellung-der-bundesanstalt-fuer-immobilienaufgaben/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/03/bgh-vermieterstellung-der-bundesanstalt-fuer-immobilienaufgaben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/03/10/bgh-vermieterstellung-der-bundesanstalt-fuer-immobilienaufgaben/</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Eigent&#252;mer des vermieteten Wohnraums (hier: Bundesanstalt f&#252;r Immobilienaufgaben) tritt auch dann gem&#228;&#223; § 566 Abs. 1 BGB anstelle des bisherigen Vermieters (hier: die Bundesrepublik Deutschland) in die Rechte und Pflichten aus bestehenden Mietverh&#228;ltnissen ein, wenn er das Eigentum kraft Gesetzes erwirbt (vorliegend aufgrund des Gesetzes zur Gr&#252;ndung einer Bundesanstalt f&#252;r Immobilienaufgaben vom 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Eigent&#252;mer des vermieteten Wohnraums (hier: Bundesanstalt f&#252;r Immobilienaufgaben) tritt auch dann gem&#228;&#223; § 566 Abs. 1 BGB anstelle des bisherigen Vermieters (hier: die Bundesrepublik Deutschland) in die Rechte und Pflichten aus bestehenden Mietverh&#228;ltnissen ein, wenn er das Eigentum kraft Gesetzes erwirbt (vorliegend aufgrund des Gesetzes zur Gr&#252;ndung einer Bundesanstalt f&#252;r Immobilienaufgaben vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I 2004, 3235)) (Festhaltung BGH, 9. Juli 2008, VIII ZR 280/07, NJW 2008, 2773).</p>
<p>Hat der Kl&#228;ger im Rubrum der Klageschrift die Bundesanstalt f&#252;r Immobilienaufgaben als Vertreterin der in der Vermieterstellung stehenden Bundesrepublik Deutschland bezeichnet und nach dem Hinweis der beklagten Bundesrepublik Deutschland auf den erfolgten Eigentums&#252;bergang und ihre dadurch nicht mehr gegebene Passivlegitimation weiterhin die Auffassung vertreten, dass die Bundesrepublik Deutschland die Vermieterin sei, weil ein Ver&#228;u&#223;erungsvorgang i.S.d. § 566 BGB nicht vorgelegen habe, liegt keine fehlerhafte Bezeichnung der in Wirklichkeit gemeinten Partei vor, sondern die irrt&#252;mliche Benennung der beklagten Bundesrepublik Deutschland als Partei des Mietrechtsstreits. F&#252;r eine abweichende Auslegung und Berichtigung des Passivrubrums auf die Bundesanstalt f&#252;r Immobilienaufgaben besteht daher kein Raum.</p>
<p>BGH, Beschluss vom 10.03.2009 -VIII ZR 265/08- in WuM 2009, 357</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Zustellung von Betriebskostenabrechnung durch Post</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/01/bgh-zustellung-von-betriebskostenabrechnung-durch-post/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/01/bgh-zustellung-von-betriebskostenabrechnung-durch-post/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 18:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zustellung einer Betriebskostenabrechnung durch den Vermieter ist nicht mehr rechtzeitig im Sinne des § 556 Abs. 3 BGB, wenn die (bewiesene-) Aufgabe zur Post noch rechtzeitig innerhalb der Jahresfrist, der Zugang der Abrechnung beim Mieter jedoch nach Ablauf der Jahresfrist erfolgt. Der Vermieter muss sich eine Verz&#246;gerung der Briefzustellung durch die Post zurechnen lassen; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zustellung einer Betriebskostenabrechnung durch den Vermieter ist nicht mehr rechtzeitig im Sinne des § 556 Abs. 3 BGB, wenn die (bewiesene-) Aufgabe zur Post noch rechtzeitig innerhalb der Jahresfrist, der Zugang der Abrechnung beim Mieter jedoch nach Ablauf der Jahresfrist erfolgt.</p>
<p>Der Vermieter muss sich eine Verz&#246;gerung der Briefzustellung durch die Post zurechnen lassen; die Post ist als Erf&#252;llungsgehilfe des Vermieters im Sinne des § 278 BGB zu behandeln.</p>
<p>BGH &#8211; Urteil vom 21.01.09 -VIII ZR 107/08- in WuM 2009, 236 und GE 2009, 509</p>
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