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	<description>Informationen und Rechtsprechung zum  Mietrecht</description>
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		<title>BGH &#8211; Nutzergruppen bei verbrauchsabh&#228;ngiger Abrechnung der Wasserkosten</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/11/25/bgh-nutzergruppen-bei-verbrauchsabhaengiger-abrechnung-der-wasserkosten/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vermieter ist bei der Abrechnung von Wasserkosten mangels entsprechender Vereinbarungen nicht verpflichtet, verschiedene Nutzergruppen durch jeweils gesonderte Z&#228;hler zu erfassen. Der Verbrauch von Wohneinheiten kann in der Weise ermittelt werden, dass der mittels Zwischenz&#228;hler gemessene Verbrauch eines gewerblichen Mieters von dem Gesamtverbrauch laut Hauptwasserz&#228;hler abgezogen wird
BGH, Urteil vom 25.11.2009 -VIII ZR 69/09- in WuM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermieter ist bei der Abrechnung von Wasserkosten mangels entsprechender Vereinbarungen nicht verpflichtet, verschiedene Nutzergruppen durch jeweils gesonderte Z&#228;hler zu erfassen. Der Verbrauch von Wohneinheiten kann in der Weise ermittelt werden, dass der mittels Zwischenz&#228;hler gemessene Verbrauch eines gewerblichen Mieters von dem Gesamtverbrauch laut Hauptwasserz&#228;hler abgezogen wird</p>
<p>BGH, Urteil vom 25.11.2009 -VIII ZR 69/09- in WuM 2010, 35</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; rechtsmissbr&#228;uchliche K&#252;ndigung bei verweigerter Untermieterlaubnis</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/11/11/bgh-rechtsmissbraeuchliche-kuendigung-bei-verweigerter-untermieterlaubnis/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aus&#252;bung eines sich aus der unberechtigten Verweigerung der Erlaubnis zur Untervermietung ergebenden au&#223;erordentlichen K&#252;ndigungsrechts nach § 540 Abs. 1 Satz 2 BGB ist rechtsmissbr&#228;uchlich, wenn dem k&#252;ndigenden Hauptmieter bekannt ist, dass ein Mietinteresse der benannten Untermieter nicht besteht
BGH, Urteil vom 11.11.2009 -VIII ZR 294/08- in DWW 2010, 18 und WuM 2010, 30
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aus&#252;bung eines sich aus der unberechtigten Verweigerung der Erlaubnis zur Untervermietung ergebenden au&#223;erordentlichen K&#252;ndigungsrechts nach § 540 Abs. 1 Satz 2 BGB ist rechtsmissbr&#228;uchlich, wenn dem k&#252;ndigenden Hauptmieter bekannt ist, dass ein Mietinteresse der benannten Untermieter nicht besteht</p>
<p>BGH, Urteil vom 11.11.2009 -VIII ZR 294/08- in DWW 2010, 18 und WuM 2010, 30</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Wohnfl&#228;chenabweichung bei Doppelhausfl&#228;che mit Garten</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/10/28/bgh-wohnflaechenabweichung-bei-doppelhausflaeche-mit-garten/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewährleistung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei einem vermieteten Einfamilienhaus mit Garten stellt eine Wohnfl&#228;chenabweichung einen zur Minderung berechtigenden Mangel dar, wenn die tats&#228;chliche Wohnfl&#228;che von der vereinbarten Wohnfl&#228;che um mehr als 10 % nach unten abweicht. Eine Anhebung dieses Grenzwerts wegen der mitvermieteten Gartenfl&#228;che kommt nicht in Betracht (Fortf&#252;hrung von BGH, Urteile vom 24. M&#228;rz 2004, VIII ZR 133/03, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei einem vermieteten Einfamilienhaus mit Garten stellt eine Wohnfl&#228;chenabweichung einen zur Minderung berechtigenden Mangel dar, wenn die tats&#228;chliche Wohnfl&#228;che von der vereinbarten Wohnfl&#228;che um mehr als 10 % nach unten abweicht. Eine Anhebung dieses Grenzwerts wegen der mitvermieteten Gartenfl&#228;che kommt nicht in Betracht (Fortf&#252;hrung von BGH, Urteile vom 24. M&#228;rz 2004, VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268, und BGH, 24. M&#228;rz 2004, VIII ZR 295/03, WuM 2004, 336).</p>
<p>BGH, Urteil vom 28.10.2009 -VIII ZR 164/08- in WuM 2009, 733</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OLG D&#252;sseldorf &#8211; prozessuales Schicksal der R&#252;ckforderung von Vorauszahlungen auf Betriebskosten</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/06/29/olg-duesseldorf-prozessuales-schicksal-der-rueckforderung-von-vorauszahlungen-auf-betriebskosten/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Erteilt der Vermieter im Prozess auf R&#252;ckerstattung von Betriebskostenvorauszahlungen wegen nicht erteilter Abrechnung die &#252;berf&#228;llige Abrechnung, aus der sich kein Guthaben des Mieters ergibt, tritt Erledigung des Rechtsstreits im Sinne des § 91 a ZPO f&#252;r die Zahlungsanspr&#252;che des Mieters ein (unter Berufung auf LG Hamburg in WuM 1997, 380 und Staudinger/Weitemeyer BGB [2006] § [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erteilt der Vermieter im Prozess auf R&#252;ckerstattung von Betriebskostenvorauszahlungen wegen nicht erteilter Abrechnung die &#252;berf&#228;llige Abrechnung, aus der sich kein Guthaben des Mieters ergibt, tritt Erledigung des Rechtsstreits im Sinne des § 91 a ZPO f&#252;r die Zahlungsanspr&#252;che des Mieters ein (unter Berufung auf LG Hamburg in WuM 1997, 380 und Staudinger/Weitemeyer BGB [2006] § 556 RN 145).</p>
<p>OLG D&#252;sseldorf, Hinweisbeschluss vom 29.06.2009 -24 U 11/09- in DWW 2010, 22</p>
<p>Zum Problem vergleiche auch den Aufsatz von <em>Schmied </em>in WuM 2010, 65.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Trittschalld&#228;mmung und technische Standards</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/06/17/bgh-trittschalldaemmung-und-technische-standards/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/06/17/bgh-trittschalldaemmung-und-technische-standards/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewährleistung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/06/17/bgh-trittschalldaemmung-und-technische-standards/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Mietwohnung in einem &#228;lteren Geb&#228;ude weist, wenn nicht vertraglich etwas anderes vereinbart ist, in schallschutztechnischer Hinsicht keinen Mangel auf, sofern der Trittschallschutz den zur Zeit der Errichtung des Geb&#228;udes geltenden DIN-Normen entspricht. Das gilt auch dann, wenn w&#228;hrend der Mietzeit in der Wohnung dar&#252;ber der Fu&#223;bodenbelag ausgetauscht wird und sich dadurch der Schallschutz gegen&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mietwohnung in einem &#228;lteren Geb&#228;ude weist, wenn nicht vertraglich etwas anderes vereinbart ist, in schallschutztechnischer Hinsicht keinen Mangel auf, sofern der Trittschallschutz den zur Zeit der Errichtung des Geb&#228;udes geltenden DIN-Normen entspricht. Das gilt auch dann, wenn w&#228;hrend der Mietzeit in der Wohnung dar&#252;ber der Fu&#223;bodenbelag ausgetauscht wird und sich dadurch der Schallschutz gegen&#252;ber dem Zustand bei Anmietung der Wohnung verschlechtert (Abgrenzung zu Senatsurteil vom 6. Oktober 2004, VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218).</p>
<p>BGH, Urteil vom 17.06.2009 -VIII ZR 131/08- in WuM 2009, 457</p>
<p><span id="more-340"></span>
<p>Eine Leitentscheidung des BGH zum Gew&#228;hrleistungsrecht: Der BGH stellt klar, dass</p>
<ol>
<li>F&#252;r die Beurteilung des vertragsgem&#228;&#223;en Zustandes jedenfalls dann, wenn eine ausdr&#252;ckliche vertragliche Vereinbarung nicht existiert, die zum Zeitpunkt der Bezugsfertigkeit ma&#223;geblichen technischen Standards heranzuziehen sind.</li>
<li>Neuere technische Standards nur dann Anwendung finden, wenn der Vermieter nach Mietbeginn wesentliche bauliche Ver&#228;nderungen oder Modernisierungen durchgef&#252;hrt hat. In diesem Fall finden die zum Zeitpunkt der baulichen &#196;nderung ma&#223;geblichen Standards Anwendung.</li>
<li>Derartige bauliche &#196;nderungen sind wesentlich, wenn sie durch den Vermieter selbst (und nicht durch andere Eigent&#252;mer oder Nutzer/Dritte) durchgef&#252;hrt werden und mit einer wesentlichen Umgestaltung des Geb&#228;udes verbunden sind. Dies ist beim Neuausbau eines Dachgeschosses &#252;ber einer Wohnung in Bezug auf den Trittschall der Fall, nicht aber dann, wenn nur der Aufbau des Fu&#223;bodens oder der Bodenbelag ver&#228;ndert wird wie im hier zu entscheidenden Fall.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KG &#8211; Haftung des Vermieters f&#252;r fehlerhaften Hinweis zur Renovierungspflicht</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/05/18/kg-haftung-des-vermieters-fuer-fehlerhaften-hinweis-zur-renovierungspflicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweispflicht]]></category>
		<category><![CDATA[pVV]]></category>

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		<description><![CDATA[Fordert eine professionelle Hausverwaltung den Mieter bei Mietende aufgrund einer erkennbar unwirksamen Sch&#246;nheitsreparaturklausel zur Vornahme von Sch&#246;nheitsreparaturen auf, schuldet der Vermieter den Ersatz dem Mieter entstandener Rechtsanwaltskosten.
KG, Urteil vom 18.05.2009 -8 U 190/08- in GE 2009, 1044
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fordert eine professionelle Hausverwaltung den Mieter bei Mietende aufgrund einer erkennbar unwirksamen Sch&#246;nheitsreparaturklausel zur Vornahme von Sch&#246;nheitsreparaturen auf, schuldet der Vermieter den Ersatz dem Mieter entstandener Rechtsanwaltskosten.</p>
<p>KG, Urteil vom 18.05.2009 -8 U 190/08- in GE 2009, 1044</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Ber&#252;cksichtigung von Drittmitteln im Erh&#246;hungsverlangen</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/04/01/bgh-beruecksichtigung-von-drittmitteln-im-erhoehungsverlangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 06:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mietrechtsinfo.de/2009/04/01/bgh-beruecksichtigung-von-drittmitteln-im-erhoehungsverlangen/</guid>
		<description><![CDATA[
Werden Modernisierungsma&#223;nahmen des Vermieters durch &#246;ffentliche F&#246;rdermittel in Form eines zinsverbilligten Darlehens gef&#246;rdert, kann der Vermieter die Miete im F&#246;rderzeitraum nach § 558 BGB nur bis zu dem Betrag erh&#246;hen, der sich nach Abzug der Zinsverbilligung von der orts&#252;blichen Vergleichsmiete ergibt.
Das Erh&#246;hungsverlangen gem&#228;&#223; § 558 BGB ist formell unwirksam, so lange der Vermieter, welcher &#246;ffentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Werden Modernisierungsma&#223;nahmen des Vermieters durch &#246;ffentliche F&#246;rdermittel in Form eines zinsverbilligten Darlehens gef&#246;rdert, kann der Vermieter die Miete im F&#246;rderzeitraum nach § 558 BGB nur bis zu dem Betrag erh&#246;hen, der sich nach Abzug der Zinsverbilligung von der orts&#252;blichen Vergleichsmiete ergibt.</li>
<li>Das Erh&#246;hungsverlangen gem&#228;&#223; § 558 BGB ist formell unwirksam, so lange der Vermieter, welcher &#246;ffentliche Mittel in Anspruch genommen hat, diese nicht offenlegt und hierzu keine Angaben macht.</li>
</ol>
<p>BGH, Urteil vom 01.04.2009 &#8211; VIII ZR 179/08- in WuM 2009, 713 und GE 2009, 645</p>
<p><span id="more-403"></span>
<p>Der BGH hebt hier zwar das Urteil des LG G&#246;rlitz -2 S 63/07- vom 10.06.2008 auf, jedoch nur wegen Verfahrensfehlern. Der Vermieter hatte dort zwar keine Angaben zu Drittmitteln gemacht, jedoch im Prozess diese Angaben nachgeholt mit der Folge, dass die Mieterh&#246;hung formell (zu einem sp&#228;teren Termin) wirksam wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Kaution und Anlagepflicht des Zwangsverwalters</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/03/11/bgh-kaution-und-anlagepflicht-des-zwangsverwalters/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein-/Auszug]]></category>
		<category><![CDATA[Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[Kaution]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsverwalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Zwangsverwalter einer Mietwohnung trifft auch die Pflicht des Vermieters zur Anlage einer vom Mieter als Sicherheit geleisteten Geldsumme bei einem Kreditinstitut; dies gilt auch dann, wenn der Vermieter die Kaution nicht an den Zwangsverwalter ausgefolgt hat (im Anschluss an BGH, Urteil vom 9. M&#228;rz 2005, VIII ZR 330/03, NZM 2005, 596).
BGH, Urteil vom 11.03.2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Zwangsverwalter einer Mietwohnung trifft auch die Pflicht des Vermieters zur Anlage einer vom Mieter als Sicherheit geleisteten Geldsumme bei einem Kreditinstitut; dies gilt auch dann, wenn der Vermieter die Kaution nicht an den Zwangsverwalter ausgefolgt hat (im Anschluss an BGH, Urteil vom 9. M&#228;rz 2005, VIII ZR 330/03, NZM 2005, 596).</p>
<p>BGH, Urteil vom 11.03.2009 -VIII ZR 184/08- in WuM 2009, 289</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Mietspiegelfeld bei Erh&#246;hungsverlangen</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/03/11/bgh-mietspiegelfeld-bei-erhoehungsverlangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Bezugnahme in einem Zustimmungsverlangen zur Mieterh&#246;hung auf einen qualifizierten Mietspiegel ist nicht mehr als die Angabe des f&#252;r die Wohnung nach Auffassung des Vermieters einschl&#228;gigen Mietspiegelfelds erforderlich, um dem Mieter eine &#220;berpr&#252;fung zu erm&#246;glichen, ob die geforderte Miete innerhalb der im Mietspiegel angegebenen Spanne liegt. Der Mieter kann dann ohne Weiteres pr&#252;fen, ob die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bezugnahme in einem Zustimmungsverlangen zur Mieterh&#246;hung auf einen qualifizierten Mietspiegel ist nicht mehr als die Angabe des f&#252;r die Wohnung nach Auffassung des Vermieters einschl&#228;gigen Mietspiegelfelds erforderlich, um dem Mieter eine &#220;berpr&#252;fung zu erm&#246;glichen, ob die geforderte Miete innerhalb der im Mietspiegel angegebenen Spanne liegt. Der Mieter kann dann ohne Weiteres pr&#252;fen, ob die vom Vermieter vorgenommene Einordnung der Wohnung in dieses Mietspiegelfeld zutrifft und ob die f&#252;r die Wohnung geforderte Miete innerhalb der Spanne liegt (Festhaltung BGH, 12. Dezember 2007, VIII ZR 11/07, NJW 2008, 573).</p>
<p>BGH, Urteil vom 11.03.2009 -VIII ZR 316/07- in WuM 2009, 239</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH &#8211; Ank&#252;ndigung von nicht zu vertretenden Ma&#223;nahmen</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2009/03/04/bgh-ankuendigung-von-nicht-zu-vertretenden-massnahmen/</link>
		<comments>http://mietrechtsinfo.de/2009/03/04/bgh-ankuendigung-von-nicht-zu-vertretenden-massnahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bauliche Ma&#223;nahmen, die der Vermieter aufgrund einer beh&#246;rdlichen Anordnung oder gesetzlichen Verpflichtung durchzuf&#252;hren hat, fallen nicht unter § 554 Abs. 2 BGB und unterliegen deshalb auch nicht den in § 554 Abs. 3 dem Vermieter auferlegten Mitteilungspflichten. Derartige Ma&#223;nahmen muss der Mieter vielmehr nach § 242 BGB dulden.
Auch derartige Ma&#223;nahmen sind, soweit es sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Bauliche Ma&#223;nahmen, die der Vermieter aufgrund einer beh&#246;rdlichen Anordnung oder gesetzlichen Verpflichtung durchzuf&#252;hren hat, fallen nicht unter § 554 Abs. 2 BGB und unterliegen deshalb auch nicht den in § 554 Abs. 3 dem Vermieter auferlegten Mitteilungspflichten. Derartige Ma&#223;nahmen muss der Mieter vielmehr nach § 242 BGB dulden.</li>
<li>Auch derartige Ma&#223;nahmen sind, soweit es sich nicht um Notma&#223;nahmen handelt, vom Vermieter vorher anzuk&#252;ndigen, so dass sich der Mieter nach M&#246;glichkeit darauf einstellen kann. Der Mieter ist nach Treu und Glauben verpflichtet, an einer baldigen Terminsabstimmung mitzuwirken.</li>
</ol>
<p>BGH, Urteil vom 04.03.2009 -VIII ZR 110/08- in WuM 2009, 290 und GE 2009, 646</p>
]]></content:encoded>
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