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	<title>mietrechtsinfo.de &#187; Heizkosten</title>
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	<description>Informationen und Rechtsprechung zum  Mietrecht</description>
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		<title>BGH &#8211; Heizkosten nach Abgrenzungsprinzip</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2012/04/bgh-heizkosten-nach-abgrenzungsprinzip/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 05:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heizkosten können nicht nach dem Abflussprinzip, sondern nur unter Ansatz des im Abrechnungszeitraum verbrauchten Brennstoffs abgerechnet werden (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 20. Februar 2008, VIII ZR 49/07, NJW 2008, 1300). Die auf der Anwendung des Abflussprinzips beruhende Fehlerhaftigkeit einer Heizkostenabrechnung kann nicht durch eine Kürzung der auf die Nutzer entfallenden Kostenanteile nach § 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Heizkosten können nicht nach dem Abflussprinzip, sondern nur unter Ansatz des im Abrechnungszeitraum verbrauchten Brennstoffs abgerechnet werden (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 20. Februar 2008, VIII ZR 49/07, NJW 2008, 1300).</li>
<li>Die auf der Anwendung des Abflussprinzips beruhende Fehlerhaftigkeit einer Heizkostenabrechnung kann nicht durch eine Kürzung der auf die Nutzer entfallenden Kostenanteile nach § 12 Abs. 1 HeizkostenV ausgeglichen werden.</li>
<li>Eine Heizkostenabrechnung, bei der die Brennstoffkosten nach dem Abflussprinzip ermittelt sind, leidet an einem materiellen Fehler, der (inhaltlich beschränkt auf die Höhe der ursprünglich berechneten Nachzahlung) auch noch nach Ablauf der Jahresfrist gemäß § 556 Abs.3 BGB geltend gemacht werden kann.</li>
</ol>
<p>BGH, Urteil vom 01.02.2012 -VIII ZR 156/11- in WuM 2012, 143</p>
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		<title>Aufschlüsselung Kosten bei Abrechnung Wärmecontracting</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2011/02/aufschlusselung-kosten-bei-abrechnung-warmecontracting/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 16:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmecontracting]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Betriebskostenabrechnung im sog. Wärmecontracting bedarf es keiner Aufschlüsselung des Preisgefüges zwischen Versorger und Vorlieferant gegenüber dem Mieter, wenn dieser die Kosten der gewerblichen Wärmelieferung insgesamt nach entsprechender Mietvertragsvereinbarung zu tragen hat (Festhaltung BGH, 27. Juni 2007, VIII ZR 202/06, NJW 2007, 3060 und BGH, 16. April 2008, VIII ZR 75/07, NZM 2008, 442). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Betriebskostenabrechnung im sog. Wärmecontracting bedarf es keiner Aufschlüsselung des Preisgefüges zwischen Versorger und Vorlieferant gegenüber dem Mieter, wenn dieser die Kosten der gewerblichen Wärmelieferung insgesamt nach entsprechender Mietvertragsvereinbarung zu tragen hat (Festhaltung BGH, 27. Juni 2007, VIII ZR 202/06, NJW 2007, 3060 und BGH, 16. April 2008, VIII ZR 75/07, NZM 2008, 442).</p>
<p>BGH, Hinweisbeschluss vom 08.02.2011 -VIII ZR 145/10- in WuM 2011, 219 und GE 2011, 609</p>
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		<title>BGH &#8211; anfängliches Wärmecontracting bei fehlender Vertragsklausel</title>
		<link>http://mietrechtsinfo.de/2007/06/bgh-umlagefaehigkeit-von-anfaenglichem-waermecontracting-bei-fehlender-klausel/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 13:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ziemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebs- und Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrkosten der Versorgung der von Beginn des Mietverhältnisses an über einen &#8220;Wärmecontractor&#8221; durch die Heizanlage in demselben Haus erzeugten Nahwärme sind dann nicht umlagefähig, wenn in dem Mietvertrag bei dem Verteilungsmaßstab für die Kosten der zentralen Heizungsanlage alternativ (nur) die Umlage der Kosten der Versorgung mit Fernwärme/Fernwarmwasser geregelt ist. BGH, Urteil vom 20. Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrkosten der Versorgung der von Beginn des Mietverhältnisses an über einen &#8220;Wärmecontractor&#8221; durch die Heizanlage in demselben Haus erzeugten Nahwärme sind dann nicht umlagefähig, wenn in dem Mietvertrag bei dem Verteilungsmaßstab für die Kosten der zentralen Heizungsanlage alternativ (nur) die Umlage der Kosten der Versorgung mit Fernwärme/Fernwarmwasser geregelt ist.</p>
<p>BGH, Urteil vom 20. Juni 2007 &#8211; VIII ZR 244/06 &#8211; in GE 2007, 1118 und WuM 2007, 445</p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<p>Die fragliche Wohnung wurde zu einem Zeitpunkt vermietet, als die Versorgung des Hauses bereits über eine (extrem teure-) Dienstleistungsfirma erfolgte, welche die vorhandene Zentralheizungsanlage vom Vermieter übernommen hatte.</p>
<p>Die Vertragklausel hatte folgenden Wortlaut:</p>
<blockquote><p>&#8230; § 5 Heizung- und Warmwasserversorgung<br />
1. Der Vermieter ist verpflichtet, die etwa vorhandene Sammelheizung, soweit es die Außentemperaturen erfordern, mindestens aber in der Zeit vom 15. September bis 15. Mai (Heizperiode) in Betrieb zu nehmen&#8230;.<br />
3. Der Mieter ist verpflichtet, die anteiligen Betriebskosten zu bezahlen. Die Betriebskosten (insbesondere Brennmaterial, Transportkosten und Kosten der Schlackeabfuhr, elektrischer Strom für Brennerantrieb, Umwälzpumpen usw., Bedienung und Wartung sowie Verwendung von Wärmemessern oder Heizkostenverteilern) werden nach m²-Zahl und Verbrauch (mindestens 50 % nach Verbrauch) der beheizten Fläche oder nach einem bereits angewandten Verteilungsschlüssel umgelegt.<br />
§ 6 Verteilungsmaßstäbe bei zentralen Heizungsanlagen<br />
Von den Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage und/oder der zentralen Warmwasserversorgungsanlage oder der Versorgung mit Femwärme/Fernwarmwasser werden 50 % nach dem erfaßten Wärmeverbrauch und 50 % nach der Wohnfläche verteilt.</p></blockquote>
<p>Wie schon die Vorinstanzen entscheidet der BGH, dass diese Klausel zu unbestimmt ist, um auch die besonderen Kosten des Wärmecontracting (Regiekosten, Instandhaltungskosten, Servicegebühren) auf den Mieter umzulegen.</p>
]]></content:encoded>
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